Mommsen referiert in Regensburg
Ja er ist es tatsächlich - der Urenkel des bekannten Historikers Theodor Mommsen referiert am 5. November über "Chancen und Scheitern der ersten deutschen Republik".
Vortragsveranstaltung
mit Prof. Dr. Hans Mommsen
Am 9. November jährt sich die erste erfolgreiche demokratische Revolution auf deutschem
Boden zum neunzigsten Mal. An diesem Tag des Jahres 1918 wurde in Berlin gleich zweimal die Republik ausgerufen: durch den Sozialdemokraten Philipp Scheidemann und den Spartakisten Karl Liebknecht.
Der SPD-Ortsverein Regensburg Altstadt nimmt diesen Jahrestag zum Anlass für eine Vortragsveranstaltung mit dem Titel:
Der 9. November 1918: Chancen und Scheitern der ersten deutschen Republik
Als Referent konnte der den namhafte deutsche Historiker Prof. Dr. Hans Mommsen gewonnen werden. Veranstaltungsort ist der Dollinger-Saal im Alten Rathaus. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.
Zur Person von Hans Mommsen: geboren am 5. 11. 1930 in Marburg, bedeutender Zeithistoriker. Sein Hauptarbeitsgebiet liegt in der Forschung zur Arbeiterbewegung, zur Weimarer epublik und zum Nationalsozialismus. Hans Mommsen entstammt einer bekannten Historikerfamilie. Er ist Sohn des Historikers Wilhelm Mommsen und Urenkel des Althistorikers nd Literaturnobelpreisträgers (1902) Theodor Mommsen. Sein Bruder Wolfgang Mommsen (5. 11. 1930 bis 11. 08. 2004) war ebenfalls Historiker und lehrte bis zu seiner Emeritierung n der Universität Düsseldorf.
17.10.08 - michael kroll
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