Eon erhält Designpreis
Der aktuelle Geschäftsbericht von E.ON Bayern erhält den begehrteen Designpreis „red dot“.
Das Qualitätssiegel wird alljährlich beim internationalen Wettbewerb „red dot design award“ für anspruchsvolle und innovative Gestaltung vergeben. Die Jury aus 14 internationalen Experten hatte in diesem Jahr über die Designqualität von knapp 6.000 Arbeiten aus 39 Nationen zu befinden. 381 Arbeiten davon wurden ausgezeichnet.
Im Geschäftsbericht 2007 wurde das Thema Tradition aufgegriffen. Unter dem Titel „Tradition und Moderne“ wurden neben dem Unternehmen E.ON Bayern auch Menschen aus Bayern porträtiert, die mit ihrer Arbeit auf unterschiedlichste Weise zum Erhalt der Tradition bei¬tragen. Ob Marionettenspielerinnen aus Bamberg, die Hutmacherin aus Bad Kissingen oder der Konditormeister aus Passau – insgesamt zehn Menschen aus dem Vertriebsgebiet von E.ON Bayern wurden im Geschäftsbericht vorgestellt. Dabei sollte gezeigt werden, dass es verschiedene Möglichkeiten der Tradition gibt, dass es viele Menschen gibt, die sich damit beschäftigen und auf welche Weise sie die Innovation einfließen lassen.
Gestaltet wurde der Geschäftsbericht von der Kommunikationsdesignerin Sandra Tröger aus dem niederbayerischen Mallersdorf-Pfaffenberg. „Ich habe das Thema Tradition vorgeschlagen, weil die E.ON Bayern AG einen sehr starken Bezug dazu hat“, so Tröger. Das Unternehmen könne auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken, in deren Verlauf es zu einem Teil der Gesellschaft geworden ist. Weil diese Tradition gleichzeitig eine Quelle der Innovation sei, „ging es auch darum, das Thema nicht nur vom ursprünglichen Begriff her anzugehen, sondern auch die Rolle der Innovation zu zeigen.“
8.09.08 - online redaktion
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