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Immer wieder gut

Die Isartaler Hexen spielen am Dienstag den 8. September im Glöckl-Zelt auf der Regensburger Herbstdult. Die Regensburger Dultzeitung sprach schon mal vorab mit der Bandleaderin Ulla Vater. Fotos: Sieglinde Bandemehr

Ulla, was ist das Geheimnis eures Erfolges?
Man darf sich nicht ausruhen. Auch nach fast zehn Jahren muss man am Ball bzw. am Instrument bleiben. Das heißt, wir proben viel im Winter, es gibt jedes Jahr ein neues Programm, aber wir bleiben unserem Stil treu.

Hab ihr neben euren Festzeltauftritten noch anderes Jobs, oder füllt euch das ganz aus?
Der überwiegende Teil unserer Auftritte (80 Prozent) findet auf den Bühnenbrettern von Festzelten statt! Der Rest sind Faschingsveranstaltungen, Firmenevents oder TV Sendungen. Heuer waren wir ja schon beim Vorentscheid des „Grandprix der Volksmusik“, zu sehen, bei „Immer wieder Sonntags“ sind wir ja schon fast Stammgäste, und es folgt am 25.September die Eröffnung des Cannstatter Wasns. Am 8. November feiern wir dann bei den Lindner-Brüdern im „Anno Domini“ bei einem zünftigen Ritteressen unseren Saisonabschluss.

Isartaler HexenWie unterscheidet sich das Feeling im Festzelt von dem bei anderen Auftritten?
Jeder Auftritt hat etwas besonderes aber in den Festzelten ist mittlerweile schon fast Partytime angesagt. Und wenn das Publikum nach einem guten Essen sich dann durch unsere Musik mitreißen lässt, dann ist das so wie ein gegenseitiges aufschaukeln, und dann gibt’s richtig gute Stimmung. Da steigt der Adrenalinspiegel.

Welcher Titel wird heuer der Dult-Hit?
Das kann ich jetzt noch nicht sagen, da ist eigentlich noch nichts zu erkennen. Für uns ist es aber unser eigener Titel „Ruck Zuck“ in der Malle-Version, die zurzeit auf dem Ballermann rauf und runter gespielt wird und mit dem wir auch aktuell in die Charts gekommen sind. Das ist unser ganz persönlicher Dult-Hit (lacht).

Gibt es bei euch so etwas wie eine Schluss-Nummer?
Mit „Highway to Hell“ geben wir noch mal richtig Gas und dann ist Schluss. Wir beginnen immer mit unserem „Hexenrock“ und hören mit dem AC/DC-Titel auf – das hat schon lange Tradition.

 

28.08.09 - online redaktion

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