Lach halt!
Der langandauernde Winter und die neuesten Nachrichten der Wirtschaftsredaktionen können schon ganz schön auf die Stimmung drücken. Ein Grund mehr, jetzt erst recht das Thurn und Taxis Kleinkunstfestival zu besuchen. Das Festival startete mit dem Thurn-und-Taxis-Kabarettpreisträger Nepo Fitz und bietet weitere Schmunzel-Schmakerl.
SA 14.3. | 20 Uhr | Mälze-Club
FASTFOOD - Die neue Impro-Show
Deutschlands bestes Improtheater präsentiert zum Festival die neue
Impro-Show: Recycling Mindschrott. Die Improcollage, die unter die Hirnhaut geht! Wahnsinn mit Methode. Eine Collage in der ersten Hälfte, wird nach Zuschauergesprächen der Spieler in der Pause im zweiten Teil aufgegriffen und verfeinert. Eigene wie fremde Bilder, Ideen und Geschichten verbinden die diesmal fünf Improvisateure virtuos zu einem einzigartigen kollektiven Gesamtkunstwerk voller Witz und hintersinnigem Humor. Ein Muss für alle Fans von schneller Spontan-Comedy!
MO 16.3. | 20 Uhr | Mälze-Theater
MAGIC MUPPETS - Zauberei-Comedy
Die Zauber-Comedy-Truppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur ihre Sinne zu täuschen, sondern auch ihre Lachmuskeln zu strapazieren. Ben Profane, Thomas Fraps und Gaston zeigen in ihrem abendfüllenden Programm, dass sie zwar wahre Zauberkünstler sind, sich selbst aber nicht allzu ernst nehmen. Da werden Klassiker der Zauberkunst genauso auf’s Korn genommen, wie die Sehgewohnheiten des Publikums. Skurrile Komik und anmutige Posie verbinden sich mit gekonnter Täuschung zu einer Bühnenshow voll scharf gewürzter Wunder und feinsinnig gesponnenem Widersinn.
MI 18.3.| 20.30 Uhr | Mälze-Club
KAY RAY - Musik-Comedy
Als androgyner Edelpunk und frechstes Aphrodisiakum des Erdballs parodiert, plaudert, stänkert, witzelt er in sagenhaftem Tempo ohne Tabus – und singt die schönsten Songs von Milva bis Nina Hagen! Er bedient alle Klischees von Heteros und Homos gleichermaßen, indem er sie zur Kunstform überzeichnet.
„Der mit einer sensationellen Stimme gesegnete Entertainer hat eine neue überwältigende Form der Unterhaltung kreiert.“ (Kölner Stadtanzeiger). Dafür wurde er mit renommierten Preisen, wie dem „Prix Pantheon 2006 ausgezeichnet.
(Foto: Kay Ray, Veranstalter)
10.03.09 - online redaktion
