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Es werde Licht

Regensburg leuchtet - Regensburg setzt sich ins rechte Licht. Früher dienten Lichter in der Stadt dazu, den Weg zu erhellen und Diebe abzuschrecken. Heute erfüllt die Beleuchtung noch weitere Funktionen. Stadtplaner nutzen Techniken wie LED-Licht, um bestimmte Lichtstimmungen zu erzeugen. Diese sind im neuen Regensburger Stadtlichtplan zusammengefasst und erläutert. Der Öffentlichkeit werden sie am 4. November vorgestellt.

Am Dienstag, 4. November 2008, werden die Schweizer Planer Stefan Jauslin, Rolf Derrer und Daniel Tschudy den Stadtlichtplan um 19 Uhr im Kränchersaal des Salzstadels der Öffentlichkeit vorstellen. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg herzlich eingeladen.

Grundlage des Stadtlichtplans Regensburg ist die genaue Analyse der verschiedenen Strukturen der Stadt und ihren jeweiligen Lichtstimmungen: Die historische Altstadt erhält zum Beispiel ein „altes“ Licht, das durch punktuelle Aufhellung die Entstehung von dunkleren Bereichen erlaubt. Während für Gewerbegebiete eine nutzenorientierte Beleuchtung vorgesehen ist, sollen Wohngebiete gedimmtes und warmes Licht erhalten. Bei Naherholungsgebieten soll die Lichtstimmung zwischen „gestaltet“ und „naturbelassen“ und bei Verkehrsbauten zwischen „schnell“ und „langsam“ unterscheiden. Zusätzlich soll eine entsprechende Beleuchtung Orientierungsorte wie den Dom und die Steinerne Brücke als Wahrzeichen hervorheben.

Weitere Informationen zum Stadtlichtplan sind ab dem 31. Oktober 2008 im Internet unter www.regensburg.de abrufbar.

(Text, Fotos: Stadt Regensburg)

 

29.10.08 - online redaktion

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