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Editorial April 2014

Wer das liest, ...

... kann lesen.

Kürzlich am Eingang von Bücher Pustet in der Gesandtenstraße. Ein älteres Paar beim Verlassen des Geschäfts. Er bleibt am Tisch mit den Hinweiszetteln und kostenlosen Monatsheften stehen, hält das Kulturjournal Regensburg in die Höhe und fragt: „Wally, hamma des scho‘?“ Sie: „Lass‘ lieg‘n, Max, do stengan oiwei so vui Fremdwörter drin!“
Tja, wie man‘s macht, ist‘s falsch! Dem einen zu anspruchsvoll, der anderen zu seicht, den einen zu viel an Werbung, den anderen zu wenig. Seinem Ruf als Monatsheft mit Anspruch und umfassenden Veranstaltungshinweisen wird das KJ aber in jedem Falle gerecht. Viele Zusendungen mit der Bitte um Veröffentlichung erreichen uns täglich, haben Sie bitte Verständnis, dass wir nicht jeden Tag der offenen Tür, jedes Degustationsmenü und jede Gemäldeausstellung in jedem Hörgeräteladen ankündigen können.
Einen halben Jahrgang lang haben wir zum Schluss jeder Ausgabe eine Kurzgeschichte gebracht. Viele Einsendungen haben uns erreicht, fast alle Geschichten wären es wert gewesen, abgedruckt zu werden. An dieser Stelle, herzlichen Dank dafür! Aber vielen Leserinnen und Lesern fehlte der Lokalbezug, nach einer anfänglichen Begeisterung ließ das Echo zu wünschen übrig.
Dem wollen wir künftig mit dem Kulturjournal-Fragebogen Rechnung tragen. Der liest sich nicht minder spannend und unterhaltsam und kann auch von allen Leserinnen und Lesern in einer ruhigen Minute oder in geselliger Runde ausgefüllt werden. Sehr aufschlussreich, probieren Sie‘s aus! Halt!

Haben Sie es bemerkt? In der Begrüßung zu unserer April-Ausgabe sind wir ganz ohne Fremdwörter ausgekommen. Max und Wally können das KJ künftig also getrost mit nach Hause nehmen. Und nun viel Spaß beim Herauspicken der besten Termine für Ihr April-Kulturprogramm. Und frohe Ostern!

Das Aprilmotiv stammt von Astrid Schröder, wir durften es aus ihrer aktuellen Ausstellung (ab 14. April) in der Augenklinik der Barmherzigen Brüder "entwenden".


Die neue Ausgabe Nummer des Kulturjournals liegt kostenlos für Sie an den bekannten Auslagestellen.



In der repräsentativen Umfrage des Kulturreferats, durchgeführt im ersten Halbjahr 2012 durch die Hochschule Regensburg zum Kulturentwicklungsplan der Stadt Regensburg, war das Kulturjournal Regensburg das meistgenannte Printmedium, was Informationsgehalt und Glaubwürdigkeit anbelangt. Mit deutlichem Abstand vor anderen Organen.
Auslagestellen
Das Kulturjournal Regensburg liegt aus z. B. bei Bücher Pustet in der Gesandtenstraße oder im DEZ in Regensburg, in der Touristinfo im Alten Rathaus, im Historischen Museum, in ausgesuchten Geschäften und Restaurants sowie in fast allen Hotels in Regensburg. In den drei Orphée-Hotels sowie im Coutyard Marriot Hotel bekommt jeder neu angekommene Gast sein persönliches Kulturjournal-Exemplar aufs Zimmer gelegt.

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