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Editorial November 2014

Am 23. Oktober 2014 hat der Stadtrat von Regensburg beschlossen, dem Kulturjournal Regensburg den Kulturförderpreis 2014 der Stadt Regensburg zu verleihen. Vielen herzlichen Dank dafür, es ist eine schöne Anerkennung und Würdigung unserer numehr achtjährigen Arbeit.
Herzlicher Dank geht besonders auch an Falko und Stefan, Priska, Heinz, Hannes, Johannes, Peter (1), Roland, Brigitte (1), Astrid, Hagen, Dieter (1), Susanne (1), Ulla, Suzanne, Peter (2), Kerstin, Jochen, Brigitte (2), Matthias, Eginhard, Susanne (2), Dieter (2), Daniela, Dagmar, Renate (1), Hermann, Werner, Andrea, Mario, Maria, Julia, Thomas, Renate (2), Andreas und alle treuen Inserenten, die die Herausgabe des Kulturjournals erst ermöglichen. Dank auch an alle Geschäfte, Museen, Galerien, Theater, Restaurant und alle, die mit der Bereitstellung von Auslagemöglichkeiten dazu beitragen, das Heft zu verbreiten. Peter Lang

Nebelstochern

Es gibt – völlig zu Recht! – eine journalistische Regel, die hier ausnahmsweise und mit voller Absicht gebrochen wird: Rede im Editorial nie über das Wetter! Wer nicht für ein meteorologisches Magazin oder ein wetterkundliches Fachorgan schreibt, halte sich mit Auslassungen über Hitze- und Kältewellen, Schneechaos, verregnete Sommer oder einen zu trockenen Herbst zurück!
Aber: Es kann im Regensburger November schon vorkommen, dass man sich wie Annette von Droste-Hülshoffs Knabe im Moor fühlt, wenn man morgens das Fenster öffnet und gegen eine weißgraue Wand starrt. Wenn man abends aus dem Lokal unweigerlich in trübe, kalte Watte stolpert. Und wenn man sich selbst am hohen Mittag in einer sonst so pittoresken Altstadtgasse unversehens wie in einer Szene aus Der Nebel des Grauens fühlt. Wie gut, dass sich die Regensburger Kulturmacher just für den November ein extra buntes Programm ausgedacht haben.
Regenbogenbunt geht es beim LGBT-Filmfestival Queerstreifen zu, international und höchst anspruchsvoll kommen uns die Tanztage, vergnügt, innovativ, kreativ und kommunikativ verspricht der DillyDally-Designmarkt zu werden und Oper, Theater, Konzerte, Führungen und Lesungen machen die Regensburger November-Nebelsuppe ganz rasch vergessen! Für anregende Farbtupfer sorgen die vielen sehenswerten Ausstellungen. Kein Grund also zur Klage über das Wetter!
Außerdem wird uns am 30. November ja auch schon der liebe Advent angesagt und die leuchtenden Budenstädte locken mit Glühwein, Knackersemmel, Punsch, Jagertee.
Nicht jammern, Kulturjournal lesen, es ist Ihr Guide durch das reiche Kontrastprogramm zum nebelgrauen Alltagseinerlei!

Unser aktuelles Cover-Motiv stammt aus dem Kunstpartnerkalender 2015 und zeigt das Gemälde von Rayk Amelang "Olympischer Gedanke", vielen Dank, dass wir es verwenden dürfen!

Die aktuelle Ausgabe liegt ab Dienstag, 28. Oktober aus. Sichern Sie sich Ihr Exemplar!

 


In der repräsentativen Umfrage des Kulturreferats, durchgeführt im ersten Halbjahr 2012 durch die Hochschule Regensburg zum Kulturentwicklungsplan der Stadt Regensburg, war das Kulturjournal Regensburg das meistgenannte Printmedium, was Informationsgehalt und Glaubwürdigkeit anbelangt. Mit deutlichem Abstand vor anderen Organen.
Auslagestellen
Das Kulturjournal Regensburg liegt aus z. B. bei Bücher Pustet in der Gesandtenstraße oder im DEZ in Regensburg, in der Touristinfo im Alten Rathaus, im Historischen Museum, in ausgesuchten Geschäften und Restaurants sowie in fast allen Hotels in Regensburg. In den drei Orphée-Hotels sowie im Coutyard Marriot Hotel bekommt jeder neu angekommene Gast sein persönliches Kulturjournal-Exemplar aufs Zimmer gelegt.

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